Nordwestschweizer Dezember-Stamm 2025

Das Jahr neigt sich langsam, aber sicher dem Ende entgegen, und so hatten wir am 8. Dezember unseren letzten FAM-Stamm in unserer Stamm-Baiz Saline.

Es war, das darf ich hier schon sagen, ein besonderer Stamm und wurde auch gross in unserem Chat bekannt gegeben. Da wurde von einer Tombola für «e Stutz pro Los» und «wertvollen Preisen» gesprochen, aber auch von einer Überraschung und Neuigkeiten von FAM-Vorstand.

He nu so denn, sagte ich mir, nichts wie hin, mit einem Sack (also nur e klains Seggli) voll von Münz und ja pünktlich sein. Als ich am Stamm eintraf, war der Saal bereits rappelvoll. He, das habe ich schon lange nicht mehr erlebt – so viel Enthusiasten (das war von Thomas eine im Vorfeld super orchestrierte Meisterleistung).

Der Gabentisch rappelvoll und die Augen der Teilnehmer leuchtend und gierig und wahrscheinlich noch mit feuchten Händen bereits im Portemonnaie grabschend auf einen Preis wartend. (Bei diesem Abschnitt ist mir möglicherweise die Fantasie durchgegangen.)

Da es Karin wieder einmal pressant hatte, wurde der Traktandenablauf durchgeschüttelt. Zuerst neues vom OTM, und da bin ich der Meinung von Karin, geben wir Sorg zum OTM und beteiligen uns mit der Mithilfe beim Aufbau, während dem OTM und dem Abbau. Macht überall Werbung, da unser Zentralvorstand keine Flyer vom OTM im «s’moto» platzieren will resp. nur noch gegen Bezahlung (isch e Sauerei verglemmi).

Danach die Überraschung von Thomas – ein FAM-Schild (siehe Foto). Was soll ich dazu sagen? – jo jetzt hän mir au e sone Schild wie einige FAM-Stämme – halt.

Die Neuigkeiten vom FAM-Vorstand erläutere ich nicht im Detail, es sind halt immer ungefähr die gleichen Probleme (z.B. Personelles), die uns Thomas näher bringen wollte.

Dieser Stamm Abend habe ich wieder einmal sehr genossen, besonders wenn z.B. Bela ab und zu «e dummi Schnure het», das mich jeweils schmunzeln lässt.

Marc hat den Preis von Beda (e Käppi) dankend angenommen, da er nur Glück in der Liebe hat aber nicht beim «Lössli ziehen».

So nun reichts, nehmt meine Schreiberei nicht zu ernst und mir bleibt nur:

Schöne Festtage und ein guter Rutsch ins neue Jahr

Hanspeter

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